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CoHaibara
@CoHaibara

Geschichten

Ich bin jung und kreativ und wollte meine Geschichte präsentieren
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könnte besser sein
- um 19:03:45RSS Feed | Really Simple Syndication

Aber diese Geschichte ist zu lang um sie jetzt zu erzählen. Durch die Dunkelheit konnte sie Schritte hören und auf ein Mal sagte jemand: > Guten Abend, ich hoffe das ich sie mit meiner lächerlichen Aufführung beglücken kann.< > Was reden sie? Ich weiß genau das sie ein Meister ihres Handwerks sind Ja, das kann gut sein aber lassen sie mich nun beginnen?< Hina´s Vater lehnte sich zurück und nickte. Dann entfachte sich auch schon ein Feuer. Zuerst jonglierte er mit Fackeln und darauf folgend nahm er einen großen Schluck aus einer Flasche. Und spuckte grellleuchtende Flammen. Momentan sah er wirklich sonderlich aus, da er sich das Gesicht wahrscheinlich mit Ruß ein geschmiert hatte. Er war über aus begabt, das musste man ihm lassen. Man könnte behaupten, dass er Dinge konnte, die kein anderer beherrschte. Zum Beispiel bunte Feuerbälle in der Luft hüpfen lassen, durch brennende Reifen springen und das Feuer über seinen Körper wandern lassen. Es sah aus als wäre nicht sehr beeindruckt, von dem was er tat. Die Pflanzen mied er am meisten und dass gefiel Hina besonders. Sie hatte nämlich keine Lust zu beobachten wie die schönen Robinien abrannten. Aber durch ihn wurde die Nacht zum Tag. Leider endete seine nun wirklich nicht lächerliche Vorführung bald und Hina´s Vater sprach mit heiterer Stimme:> Geh doch schon mal mit den Wachen ich habe noch etwas mit Thimion zu besprechen.< Sie gehorchte und begleitete den Riesen zurück. Erst fragte sie sich worüber ihr Vater wohl mit Thimion reden wollte. Aber der Gedanke verflog schnell und sie fiel in einen ruhigen tiefen Schlaf.
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- um 21:33:26RSS Feed | Really Simple Syndication

. Blitzartig drehte sie sich um, nur um zu sehen das es eine ihr unbekannte Magd war. Sie brachte ihr ein neues Kleid und regte sich über Hina´s Haare auf. Doch Hina hob nur kurz die Hand und deutete ihr zu gehen. Also legte sie das Kleid ab und verschwand. Es war so stickig in ihrem Zimmer, dass sie sich vom Bett erhob und prüfte ob die Fenster im Gotikstil abgeschlossen waren. Doch zu ihrer Verwunderung waren sie es nicht. Sie stieß die Fensterläden auf. Beinahe zerklirrten Scheiben an der Mauer, mit so viel Schwung tat sie das. Frische kühle Luft füllte ihre Lunge, es war ein wohltuendes Gefühl. Langsam sank die Sonne am Horizont und das taktvolle Gezwitscher der Vögel verstärkte sich. Hina lauschte dem Knacken der Äste im Unterholz, dem Rauschen der Bäume und dem Plätschern eines Baches. Sie hörte dies alles, obwohl der Wald nicht gleich neben ihrem Grundstück war. Doch wieder störte jemand sie, aber sie drehte sich nicht um, weil Hina nicht noch ein Mal enttäuscht werden wollte, wartete sie auf ein Zeichen ihres Vaters. Eine bedrückende Stille schwebte im Raum, bis ihr Vater endlich etwas sagte:> Eigentlich hatte ich gehofft, dass du umgezogen bist. Na gut ich erwarte dich dann am Portal. < Hatte er wirklich Portal gesagt? In ihr verbreitete sich ein Glücksgefühl. Schnell schälte sie ihr Kleid ab und zog, stattdessen das andere an. Sie eilte die steinerne Treppe hinunter, die von kleinen verstümmelten Kerzen beleuchtet wurde. Als, Hina auf das Parkett sprang wartete ihr Vater schon ungeduldig. Er führte sie in den Schlossgarten, der wie sie zu geben musste ein wenig winzig war. Die Nacht färbte die Umgebung fast schwarz, als sie endlich an ihr Ziel gelangt waren. Es berauschte Hina jede Sekunde mehr nach so vielen Jahren wieder draußen zu sein. Das letzte Mal war damals als sie mit den kleinen blauen Schmetterlingen spielte und ihre Mutter auf tragische Weise verschwand.
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- um 14:26:13RSS Feed | Really Simple Syndication

Sobald sie den Wunsch äußerte in den Wald reiten zu wollen, kam jemand der ihr diesen Wunsch aus dem Kopf schlug. Tief in ihr fühlte Hina totale Verständnislosigkeit. Manchmal hielt sie ihren corallenfarbenden Mund, weil es wirklich wunderschöne Tagträume waren. Manchmal stand sie auf einer Lichtung und streichelte Chiniachi, während fahles Sonnenlicht durch die Zweige der Eichen fiel. Nur allein die Vorstellung war so grandios. Sie hatte blasse Haut, wenn sie nicht fast weiß war. Graue Augen, die mit einem dunklen Rändern geziert waren, schmückten ihr Gesicht. Hina hatte kurz geschnittene Haare, die fast so kurz waren wie bei einem Buben, sie glänzten golden obwohl sie hellbraun waren. Gerade ist ihr aufgefallen, wie lange es her ist, dass ein Sonnenbrand ihre Haut zeichnete. Das fiel ihr ein, weil Hina´s letzer Gast feuerrot war. Eigentlich konnte es aber gar keiner sein, weil es Anfang März war, wahrscheinlich lag es daran, dass er aufgeregt war. Hina war sichtlich froh, den letzten zu verabschieden. Kühler Wind zwang sich in den Raum, da die Tür geöffnet war. Fast hätte sie es nicht geschafft sich durch sie zu quetschen. Patzig sagte sie zu den Wachen:> Ich muss mit meinem Vater sprechen und außerdem habe ich jetzt meine Ausgehzeit.< Ausgehzeit, pah, als könnte man das so nennen, es war die Zeit in der sie ungestört im Schloss rumlaufen konnte. Doch der Riese von den beiden packte sie am Arm und sagte mit knarrender Stimme: > Majestät, euer Vater hat uns ausdrücklich befohlen sie bei uns zu behalten bis er persönlich kommt. < So schubste er sie zurück in ihr Zimmer und knallte die Tür zu. Schnell sprang sie zu dem pompösen Spiegel der an der Wand hang, eigentlich nur um zu sehen das ihr ob Tränen über die Wangen rollten, doch es kamen keine. Wütend starrte sie in den Spiegel, bis sie schließlich die Bänder die ihre Lieblingsmagd ihr mühevoll in die Haare geflochten hatte heraus riss. Sie konnte es nicht fassen, dass ihr Vater so etwas mit ihr anstellte. Enttäuscht warf sich Hina auf das Bett, wuschelte durch ihre Haare und vergrub ihr Gesicht im Kissen. Leise zischte sie alle möglichen Beschimpfungen die sie kannte. Man kann sagen, dass sie Glück hatte, dass die Wachen sie nicht hörten. Plötzlich machte jemand die schwere braune Tür auf, sodass Hina fast der Atem stehen blieb.
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- um 21:12:17RSS Feed | Really Simple Syndication

Die Sonne schien warm durch die Fensterscheibe. Hina saß in einem billigen goldschimmernden Kleid am Tisch und langweilte sich halb zu Tode. Sie musste dieses dämliche Ritual durch führen, dass sie aus tiefstem Herzen verabscheute. Mehrmals hatte sie ihren Vater flehend darum gebeten es abzuschaffen, obwohl er es extra für sie erfunden hatte. Es besagte, dass jeder Bürger am Hofe des Königs am 4. März ein Geschenk an die Königstochter abgeben musste. Wirklich jeder. Sie hasste es weil sie genau wusste, wie wenig manche Leute hatten. Zum Beispiel der Bauer Georgie. Man hatte ihm die Ernte genommen, weil er die Steuer nicht bezahlen konnte und dann sind auch noch 2 seiner Kühe an einer Krankheit gestorben. Hina wollte nicht, dass Leute wie er die so viel Pech hatten auch noch ihr letztes Hemd geben mussten. Außerdem konnte sie nur wenige der Geschenke gebrauchen und brachte sie heimlich zurück. Aber die meisten Menschen interessierte es nicht, wenn Hina abwinkte und ihnen befahl zu gehen. Ununterbrochen wurden ihr Geschenke von geringem Wert in die Hände gedrückt. Es waren Kartoffeln oder Rüben, als hätte sie davon nicht genug. Manchmal sah sie wie die schon so abgestumpften Gesichter, noch mehr Falten bekamen. Hina sah Sorge, Angst und Hass in den Augen, sogar bei den kleinen Kindern die sich bei ihren Müttern fest klammerten. Doch ab und zu bekam sie einen mitleidigen Blick zugeworfen. Meistens waren es kleine Kinder oder Frauen. Aber wieso?, fragte sie sich. Sie hatte doch fast alles was man zum Leben brauchte, doch sie mochte es nicht, besser gesagt sie hasste es. Man könnte sagen, dass sie ihr die Freiheit rauben.
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